Ansprechpartner
Hannelore Finck, Marion Scheunpflug
Servicestelle Ehrenamt / Freiwilligendienste
Tel: 0431/59008-935
ehrenamt@--no-spam--drk-kiel.de
Klaus-Groth-Platz 1
24105 Kiel
Ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Das umfangreiche Leistungsspektrum des DRK-Kreisverbandes Kiel lässt sich nur durch den Einsatz zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer erreichen.
Sie finden bei uns eine sinnvolle Aufgabe, bei der Sie
- Ihren Mitmenschen helfen
- Ihre Fähigkeiten und Neigungen einbringen
- Anerkennung und Bestätigung erfahren.
In folgenden Bereichen werden Ehrenamtliche gesucht:
Balu und Du
Als MentorIn mit Grundschulkindern in der Freizeit etwas unternehmen...
Bildungspatenschaften im Projekt "kleine Füße - große Schritte"
Einen eigenen Beitrag zur Integration von Kindern mit Migrationshintergrund leisten...
Blutspendedienst
Blutspender nach der Blutentnahme versorgen und betreuen...
Rettungsdienst
Im öffentlichen Rettungsdienst oder bei der rettungsdienstlichen Veranstaltungsbetreuung mitarbeiten...
RotKreuzMärkte
Secondhand-Mode verkaufen und sich dabei sozial engagieren...
Schulaufgabenhilfe
Bildungschancen von Schülern verbessern...
Breitenausbildung
Erste Hilfe Training in einem interessanten Betätigungsfeld wie Betriebe oder Schule sowie in öffentlichen Kursen geben...
Wasserwacht
Bei Regatten oder bei der Standwache als Bootsführer oder Rettungsschwimmer dabei sein
Aktiv im DRK
Susanne Henze ... beim Projekt "kleine Füße - große Schritte"
Seit Oktober letzten Jahres engagiere ich mich ehrenamtlich bei dem Projekt „Kleine Füße-große Schritte“. Als Bildungspatin besuche ich Kinder mit Migrationshintergrund in der Grundschule „Heidenberger Teich“ in Mettenhof. Es macht mir großen Spaß, mich mit den Kindern zu beschäftigen und sie beim Lernen zu unterstützen. Zudem tragen die gemeinsamen Ausflüge dazu bei, sich gegenseitig noch besser kennen zu lernen. Die Patenschaften sind eine tolle Gelegenheit um neue Erfahrungen zu sammeln und die Entwicklung der Kinder zu fördern.
Flore Schoberth
... beim Rettungsdienst
Ich bin 24 Jahre alt und arbeite ehrenamtlich im Rettungsdienst. 2007 fing alles mit einem Praktikum an. Ich studiere Medizin, wollte aber auch schon Erfahrung im Sanitätsdienst sammeln. Eine Ausbildung zum Rettungssanitäter erschien mir das richtige dafür. So kann ich durch mein Ehrenamt im Rettungsdienst Gutes tun und konkret Menschen in Not helfen. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich – nie weiß man am Anfang der Schicht, was einen erwartet und wohin man mit dem Rettungswagen gerufen wird. Ich habe schon viel erlebt: vom einfachen Krankentransport bis zu schlimmen Unfällen. Außerdem bin ich in einem großartigen Team: man kommt zur Wache und fühlt sich wohl.
Babette Trieschmann
... beim Freiwilligendienst PerspektivenWechsel
Im Naturerlebniszentrum Kollhorst e.V., einem Verein, der naturpädagogische Veranstaltungen und Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene anbietet, kann ich Gärtnern und handwerklich tätig sein und wenn das Wetter mal so gar nicht mitspielt, helfe ich auch im Büro bei der Erstellung von Konzepten und Veranstaltungsunterlagen. Es ist mir sehr wichtig, die Vereinsarbeit von Kollhorst aktiv zu unterstützen, damit auch in unserer schnelllebigen, multimedialen Zeit Kinder und Jugendliche die Natur und die Jahreszeiten mit allen Sinnen entdecken und noch echte Naturerlebnisse haben können.
Roswitha Prill
... im RotKreuzMarkt Dreiecksplatz
"Neben dem Sortieren und Verkaufen von Second-Hand Kleidung bin ich im Rotkreuzmarkt auch für das Dekorieren eines Schaufensters zuständig. Schon Tage vorher mache ich mir Gedanken und suche die Kleidungsstücke dafür aus. Helfen ist mir wichtig, auch die Gemeinschaft mit den netten Kolleginnen und die Kunden kennen mich nach 6 Jahren auch schon gut."
Antje Burmeister
... in der Blutspende
Ich bin Rentnerin und habe die erste Zeit ohne Arbeitstermine sehr genossen. Da ich jetzt aber gerne wieder in Kontakt mit Menschen kommen möchte, habe ich mich nach einem Ehrenamt umgeschaut. Bei dem Engagement in der Blutspende kann ich meine Stärken einbringen und bin auf ein sehr nettes Team getroffen, das mich mehr als freundlich aufgenommen hat. Es gefällt mir, die BlutspenderInnen zu begleiten und zu betreuen und ich bekomme eine Menge von ihnen zurück. Einen freiwilligen Einsatz für die Gemeinschaft halte ich für selbstverständlich, denn es ist mir wichtig, dem sozialen Gefüge etwas zurück zu geben.
Frederic Möß
... in der Wasserwacht
Zur Wasserwacht bin ich 2007 gekommen und habe noch im selben Jahr meine Ausbildung zum Rettungsschwimmer absolviert, zumal Wasser mein Element ist. Im folgenden Jahr nutzte ich die Gelegenheit, den Bootsführerschein mit der Wasserwacht zu bestehen. Seitdem wirke ich mit bei den Regatten, der Strandwache und im Hochwasser-Rettungszug des Landesverbandes. Mittlerweile gebe ich mein erworbenes Wissen gerne an meine Jugend-gruppe weiter und es bereitet mir große Freude und Spaß, neben meinem Mechatronik Studium, anderen Helfen zu können.
Thorben Neustock
... im Patenschaftsprojekt Balu und Du
Seit einiger Zeit bin ich ehrenamtlich für das Projekt "Balu und Du e.V." tätig. Ich bin Balu geworden, weil ich stets der Ansicht war, das Einsatz für andere Menschen das Leben aller bereichern kann. Als Balu treffe ich mich wöchentlich mit meinem Mogli und wir erleben zusammen viele bunte Abenteuer, welche unserer beider Leben bereichern. So spielen wir zusammen, machen Ausflüge und ich kann meinem Mogli ein wenig die Welt erklären. Balu zu sein bedeutet zwar auch Verantwortung, aber man wächst an seinen Erfahrungen. Es macht nicht nur sehr viel Spaß, sondern bietet auch eine wunderbare Atmosphäre und vermittelt ein neues Lebensgefühl.
Helga Raasch
… in der Hausaufgabenhilfe im DRK-Jugendtreff „Kieler Juwel“
Seit ca. 3 Jahren bin ich in der Hausaufgabenhilfe tätig. Täglich kommen 8 – 14 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren und ihre Heimatländer sind Tschetschenien, Rumänien, Libanon, Kosovo, Türkei oder sie sind aus Kiel. Religiöse Zugehörigkeit und politische Entwicklungen im Herkunftsland spielen in den Räumen des Jugendtreffs keine Rolle. Die Kinder kommen gern und freiwillig. Sie sind engagiert und lernwillig. Freude macht es, auch die Eltern dieser Kinder kennenzulernen und als positive Rückmeldung zu erfahren, dass ihnen unsere Unterstützung und damit der Wert von Bildung bewusst und wichtig sind.


