Hardenberg Schule

Seit dem 1. August 2011 betreibt die DRK Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Region Kiel gemeinnützige GmbH (eine 100% Tochtergesellschaft des DRK Kreisverband Kiel e.V.) folgende Betreute Grundschulen:

  • Betreute Grundschule Suchsdorf 
  • Betreute Grundschule Hardenbergschule 
  • Betreute Grundschule Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule Schreventeich/Wik mit Grundschulteil, Standort: Wik

Die Betreuungszeiten  am Nachmittag ermöglichen es uns, in unseren Betreuten Grundschulen eine erweiterte und deutlichere pädagogische Arbeit anzubieten. Sie eröffnet den Kindern Raum und Zeit, ihren Neigungen bzw. ihrer Entwicklung nachzugehen.

Der Schwerpunkt der Arbeit in unseren  Betreuten Grundschulen geschieht in Anlehnung an die Montessori-Pädagogik. Diese wird seit langem in Kinderhäusern und Schulen - und in fast allen Ländern der Erde - angeboten. Sie ist seit vielen Jahrzehnten erprobt und bewährt. Sie ist unabhängig von jeder Religion und Kultur, denn sie orientiert sich an nichts anderem als dem Entwicklungsstand des einzelnen Kindes - von der Geburt an.

Ebenso richten wir unsere Arbeit nach den Grundsätzen des Roten Kreuzes aus und werden dort wo es gewünscht oder geboten ist, eine Vernetzung mit anderen Tätigkeiten des DRK herstellen und so die Arbeit mit Ihren Kindern bereichern.

In den folgenden Erläuterungen zu unserer Einrichtung werden wir Ihnen an verschiedenen Stellen darlegen, welche Dinge uns wichtig sind und welche pädagogischen Ansätze uns bei der Arbeit mit Ihren Kindern wichtig sind.

Wenn Sie Ihr Kind anmelden möchten, senden Sie uns bitte das Anmeldeformular zu.

Unsere Räume

Für den Betrieb der Betreuten Grundschule in der Hardenbergschule wurden uns von der  Schule Klassenräume zur Verfügung gestellt. Für eine ausreichende Bewegung steht den Kindern der Schulhof, sowie eine punktuelle Nutzung der Turnhalle zur Verfügung.
Zusätzlich können wir für das Mittagessen die Schulküche nutzen.

Hierauf legen wir besonderen Wert:

Die Räumlichkeiten:

  • sind freundlich und einladend eingerichtet
  • verfügen über offene und geordnete Regale mit unterschiedlichen Materialien, entsprechend den Interessen und Neigungen der Kinder
  • verfügen soweit möglich über Themenecken (z. B. Bauecke, Leseecke, leere und themenspezifische Arbeitstische)

Unsere Öffnungszeiten

Bei der Festlegung der Öffnungszeiten ist es unser Ziel, dem Erfordernis nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf Rechnung zu tragen.
Wir bieten daher eine Betreuung vor Schulbeginn und am Nachmittag an.

Die Betreute Grundschule ist geöffnet von

MONTAG – FREITAG  7:00 – 7:45 Uhr und 11:45 – 17:00 Uhr 

(außerhalb der verlässlichen Grundschulzeit)

In den Ferien findet eine Betreuung von 07:00 – 17:00 Uhr zu folgenden Zeiten statt:

* Osterferien in  der ersten Hälfte geöffnet
* Sommerferien in den  ersten 3  Wochen geöffnet
* Herbstferien geöffnet
* Weihnachtsferien ab dem 1. Arbeitstag im neuen Jahr geöffnet

Die Schließungszeiten während der Ferien sind uns wichtig, da wir der Ansicht sind, dass auch die Kinder einmal Urlaub von der Schule benötigen.

An beweglichen Ferientagen ist die Einrichtung ebenfalls geöffnet; an einzelnen gesetzlichen  Ferientagen jedoch bleibt die Einrichtung geschlossen.

Kleinere Ausflüge, Stadtteilerkundungen, sowie eine Woche im Wald sind feste Bestandteile unserer Ferienbetreuung.

Mittagessen in der Betreuten Grundschule

Die Schule hat uns für die Zeit des Mittagstisches die Schulküche zur Verfügung gestellt.
Das gemeinsame Essen hat in unseren Einrichtungen einen hohen Stellenwert und ist somit fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. 
So ist es für uns selbstverständlich, dass die Kinder ein qualitativ hochwertiges und ausgewogenes Mittagessen erhalten, das in der Regel von allen probiert und wertgeschätzt werden sollte. 
Da möglichst wenig Essen weggeworfen werden soll, unterstützen wir Ihre Kinder dabei, herauszufinden, wie groß oder klein die jeweiligen Portionen sein sollen.  Nicht nur ein gemeinsames Essen, sondern auch die Pflege einer Tischkultur ist Bestandteil unseres Konzeptes.
Aus diesen Gründen ist es verbindlicher Bestandteil unseres Konzeptes, dass alle Kinder, die nach 14:00 Uhr betreut werden auf jeden Fall am gemeinsamen Essen teilnehmen.
Das Mitbringen von Essen und Getränken ist nicht erwünscht, da dies mit der Gemeinschaft beim Essen nicht zu vereinbaren wäre.

Die Kosten des Essens betragen wie in allen Betreuten Grundschulen in der Stadt Kiel  derzeitig 2,40 € pro Mahlzeit. Der reguläre Preis beträgt 2,90 €,  jede Mahlzeit wird von der Stadt mit 50 Cent  bezuschusst.

Die Kinder erhalten   in der Zeit von 12:40 –14:00 Uhr ein Mittagessen, welches von der Firma Gabel - Freuden geliefert wird. Die Zubereitung der Speise erfolgt nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Ein Salat sowie ein Nachtisch werden täglich zusätzlich  angeboten.

Die Bestellung und Abrechnung erfolgt über ein Internetbestellsystem und wird von der Firma Gabel - Freuden verwaltet. Sollte eine Familie über kein Internet verfügen, kann sie über uns den jeweiligen Speiseplan erhalten, der dann von den Eltern ausgefüllt wird und zeitnah der Küche oder der Gruppenleitung ausgehändigt wird. Die Bezahlung findet per Bankeinzug statt. Sollten Sie Fragen diesbezüglich haben, können Sie uns gerne ansprechen.

Nach- bzw. Abmeldungen können bis 08:30 Uhr  telefonisch bei der Firma Gabel  - Freuden eingehen; innerhalb der Ferien ist eine Abmeldung und eine daraus resultierende Gutschrift NICHT möglich. Grundsätzlich gilt, dass eine Anmeldung zum Essen für die Ferien eine Woche vor Beginn dieser erfolgt sein muss.

Die Firma Gabel – Freuden ist unter der Telefonnummer  0431 / 220 98 65 zu erreichen.
Ihre Nachricht hinterlassen Sie bitte auf dem Anrufbeantworter, der ohne entsprechende Ansageanspringt. Bitte nennen Sie den Namen Ihres Kindes, die Schule und Ihre entsprechende Nachricht auf dem Anrufbeantworter.
Bitte informieren Sie ebenfalls die Erzieher und Erzieherinnen über die Abmeldung vom Essen.

Die Hausaufgabenbetreuung

Ein wichtiger Bestandteil der Betreuungszeit ist die Begleitung Ihrer Kinder bei den Hausaufgaben.
Alle Kinder, die nach 14:00 Uhr in der Einrichtung sind,  machen bei uns ihre Hausaufgaben.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kinder eine konzentrierte Zeit für die Hausaufgaben benötigen. Daher haben wir täglich zwischen 14:00 und 15:00 Uhr eine feste Zeit für die Erledigung der Hausaufgaben eingerichtet.

Wir bitten Sie deshalb, Ihre Kinder in dieser Zeit nicht abzuholen, bzw. darum, dass wir die Kinder während dieser Zeit nicht selbstständig nach Hause schicken müssen.

Da es uns bewusst ist, dass sich dies nicht immer einrichten lässt, bieten wir in der Mensa eine erweiterte Möglichkeit der Betreuung in der Zeit von 14:00 bis 14:45 an.  Dort können die Kinder die verbleibende Zeit mit Malen, Basteln oder Lesen verbringen - eine Hausaufgabenbetreuung findet dort nicht statt.

Die Kinder erledigen ihre Hausaufgaben eigenständig und werden hierbei durch unsere Mitarbeite und Mitarbeiterinnen begleitet. Gleichermaßen haben die Kinder durch altersgemischte Gruppen die Möglichkeit von einander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen. Insbesondere bei der Hausaufgabenbetreuung setzen wir unsere Materialien aus der Montessori Pädagogik ein. Hierdurch bieten wir den Kindern einen erweiterten Zugang zum Lernstoff an, so dass das in der Schule Gelernte geübt und gefestigt werden kann.

Keine Garantie können wir dafür übernehmen, dass die Hausaufgaben vollständig und fehlerfrei erledigt sind.
Ratsam ist es daher für Sie, liebe Eltern, die Hausaufgaben Ihrer Kinder auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen.
Abgesehen davon, dass dieses in der Betreuten Grundschule aufgrund der Vielzahl der Kinder nicht geleistet werden kann, ist dies sicherlich  auch in Ihrem Interesse, da Sie so den schulischen Stand Ihres Kindes deutlicher im Blick behalten.

Sowohl bei den Hausaufgaben wie auch bei allen anderen Aktivitäten legen wir hierauf besonderen Wert:

Die Kinder:

  • lernen positives Sozialverhalten (Höflichkeit und Rücksichtnahme haben einen wichtigen Stellenwert in unseren Betreuten Grundschulen)
  • gelangen durch Selbsttätigkeit zur Selbstständigkeit
  • intensivieren die Konzentration und Ausdauer               
  • gelangen zur Einsicht, dass Freiheit und Disziplin immer Hand in Hand gehen
  • kommen zu einer verbesserten Fähigkeit, sich selber lenken zu können
  • bewahren das Interesse am Entdecken und können es leben
  • achten auf die Einhaltung von Absprachen und Regeln

Freispiel und Gruppenaktivitäten

Auch im Freispiel und besonders in den angeleiteten Gruppenaktivitäten begleiten und fördern die Betreuungskräfte Ihre Kinder.

Eine wichtige Funktion hierbei hat das Material, dass den Kindern zum Spielen und Lernen zur Verfügung steht.

Das Material erfüllt bei uns folgende Voraussetzungen. Es:

  • soll soweit möglich, hochwertig und ästhetisch sein
  • ist nur einmal pro Gruppe vorhanden (= Sozialerziehung)
  • soll in der Regel so konstruiert sein, dass die Kinder ihre Fehler möglichst selbst erkennen können
  • ist für die Kinder frei zugänglich
  • hat Aufforderungscharakter
  • ist vollständig

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ihre Kinder werden in der Betreuten Grundschule von jeweils einer Gruppenleiterin bzw. einem Gruppenleiter mit einer pädagogischen Fachausbildung betreut. Zusätzlich stehen während der Mittagszeit und der Hausaufgabenbetreuung weitere Betreuungskräfte zur Verfügung.

Die Mitarbeiter/innen sehen sich als Vorbild für Ihre Kinder und:

  • begegnen den Kindern mit Liebe und Achtung
  • betrachten den Menschen als ganzheitliches Wesen und vertrauen auf dessen lebenslangen Selbstbildungswillen.
  • sind  Begleiter des Kindes auf seinem Lebensweg
  • sehen die Basis ihrer Arbeit im Wissen, der Beobachtung und der Achtung vor dem Kind
  • achten mit den Kindern auf die Einhaltung von Absprachen und Regeln
  • führen Gespräche mit den Eltern und der Schule
  • müssen jedes Kind beobachten, um dann wenn es notwendig wird, zu helfen
  • hören gut zu
  • respektieren und wertschätzen die Arbeit des Kindes
  • lassen die Kinder spüren, dass sie sich jederzeit auf ihre Hilfe verlassen können; sie dürfen aber niemals dem Kind Hilfe aufdrängen
  • haben die Aufgabe, die Umgebung vorzubereiten und zu pflegen
  • sind aktiv, wenn sie das Kind mit der Umgebung in Beziehung bringen; sie sind passiv, wenn diese Beziehung erfolgt ist.

Ein guter Kontakt zu den Eltern ist uns sehr wichtig.

Wir wünschen uns daher von den Eltern:

  • sie bejahen und unterstützen diese Arbeit
  • pflegen eine konstruktive Kommunikation mit den Erziehern und Erzieherinnen
  • sie holen die Kinder in Ruhe ab und achten dabei darauf, dass die bleibenden Kinder in ihrer Arbeit nicht gestört werden
  • sie holen die Kinder möglichst nicht zwischen 14.00 und 15.00 Uhr aus den Gruppenräumen ab
  • gehen bei Bedarf mit uns ins Gespräch

Besondere Veranstaltungen

Zusätzlich zu den regelmäßigen Betreuungszeiten bieten wir folgende Veranstaltungen an:

  • Sommerfest in der Betreuten Grundschule/ kurz vor den Sommerferien
  • ein Nachmittag zum Kennenlernen für die zukünftigen Erstklässler direkt vor der Einschulung
  • Informationsveranstaltung für die neuen Eltern
  • Mindestens ein Elternabend im Jahr
  • eine Waldwoche in den Sommerferien

Unsere Kosten

Das monatliche Betreuungsentgelt beträgt € 102,50. Seit August 2013  werden gemäß Richtlinie der Landeshauptstadt Kiel Ermäßigungen gewährt. Der Antrag muss für jedes Schuljahr neu gestellt werden!

Maria Montessori – Ein Exkurs

Der Schwerpunkt der Arbeit in unseren  Betreuten Grundschulen geschieht in Anlehnung an die Montessori-Pädagogik.
Maria Montessori lebte von 1870 bis 1952. Sie war die erste Ärztin in Italien und entwickelte eine Pädagogik, die sie bereits 1907 im ersten Kinderhaus in St. Lorenzo/Rom anwendete.

Seitdem hat sich diese Pädagogik immer weiter verbreitet und wird heute in fast allen Ländern der Erde in Kinderhäusern und Schulen angeboten.
Die Montessori Pädagogik ist daher seit vielen Jahrzehnten erprobt und bewährt. Sie ist unabhängig von jeder Religion und Kultur, denn sie orientiert sich an nichts anderem als dem Entwicklungsstand des einzelnen Kindes - von der Geburt an.

Einige wichtige Prinzipien der Montessori-Pädagogik:

  • das Kind in seiner Persönlichkeit sehen und achten
  • dem Kind Raum und Platz zu geben, selbst tätig zu werden, um zur Selbstständigkeit zu gelangen ( „Hilf mir, es selbst zu tun“ )
  • dem Kind Gelegenheit bieten, dem eigenen Lernbedürfnis zu folgen; denn Kinder wollen nicht nur Irgendetwas lernen, sondern zu einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes = sensitive Phasen.

Bevor Maria Montessori ihre Pädagogik entwickelte, wurde die Kindheit eher als eine wertlose Zeit angesehen, die möglichst schnell überwunden werden musste. Dagegen setzt die Reformpädagogik eine Sichtweise, die sich am Kind orientiert. Es war Anfang des 19. Jahrhunderts eine völlig neue Vorstellung, die dem Kind in seiner Entwicklung eine Eigengesetzlichkeit zusprach.
Diese machte Maria Montessori an der Art und Weise des Lernens fest.

Sie entwickelte u.a. Begriffe wie:

  • die sensitiven Phasen
  • der absorbierende Geist
  • die Polarisation der Aufmerksamkeit

Sensitive Phasen:

Schon von Geburt an erforschen die Kinder mit großer Aufmerksamkeit über die Sinne die Welt. Maria Montessori fand heraus, dass in jeder Entwicklungsstufe besondere Sensibilitäten liegen. Nie wieder lernt der Mensch so viel und nie bleibt das Gelernte so gut haften wie während dieser sensiblen Phasen. Deutlich wird eine solche sensitive Phase beim Erwerb der Sprache. Sie geschieht oft explosionsartig (weitere Beispiele sind: sensible Phasen für Ordnung, Zahlen, Bewegung, Farben, Formen...). Gehen wir davon aus, dass das Kind ohne Ich-Bewusstsein geboren wird. Mit der Zeit der Geburt nimmt das Kind unaufhörlich Eindrücke auf.

Der absorbierende Geist:

Alle Eindrücke speichert das Kind ab, und zwar ungeordnet (vergleichbar mit einem Schwamm, der alles aufsaugt). Der absorbierende Geist bleibt dem Menschen nicht erhalten; mit dem Erwerb des Ich-Bewusstseins baut er sich immer weiter ab, ca. bis zum dritten Lebensjahr. Von nun an lernt das Kind immer bewusster. Es möchte nun Zusammenhänge erkennen und verstehen, dazu muss es die abgespeicherten Informationen ordnen. Das ist oft die Zeit, in der das Kind in den Kindergarten kommt.

Nun erhält es die Zeit, den Raum, und die Möglichkeit tätig zu werden, d.h. es wird die Tätigkeit in Beziehung zur Gemeinschaft setzen. M. Montessori nennt diese Aktivitäten "Übungen des täglichen Lebens", die die natürliche Entwicklung des Kindes unterstützen und zur Selbstständigkeit führen (auch beginnende Sozialerziehung).

Polarisation der Aufmerksamkeit:

Die Polarisation der Aufmerksamkeit beschreibt die tiefe Konzentration eines Kindes während einer Beschäftigung mit einem selbstgewählten Gegenstand / Thema. Diese intensive Hingabe bündelt innere Kräfte und ruft bei dem jeweiligen Kind ein Gefühl der Zufriedenheit und Ausgeglichenheit hervor. Dieses hohe Maß an Konzentrationsfähigkeit findet vor allem in der sensitiven Phase statt und ist ein wesentlicher Baustein bei der Persönlichkeits- und Bildungsentwicklung.

 

 

Neben der Bedeutung für die frühkindliche Erziehung hat die Pädagogik von Maria Montessori auch für das schulische Lernen eine große Relevanz.

Maria Montessori betrachtet die Welt vor allem „als ein Miteinander, Zueinander und Füreinander… in der alles miteinander seine Funktion ausübt" (Kosm. Erziehung, S. 197).
Ferner beschreibt sie, dass Kinder besonders in den ersten Schuljahren verstärkt danach streben, ihren sozialen Rahmen zu erweitern; Ihr Interesse für Prinzipien und Gesetze des Zusammenlebens zu verstehen und sich für deren Einhaltung einzusetzen.
Um auch diesen Bereich nachhaltig zu stärken, finden wir in all unseren Einrichtungen feste und altersgemischte Gruppen vor. Hiermit erhalten die Kinder den Rahmen und die Möglichkeit, den Umgang der sozialen Verhaltensweisen wie Toleranz, Respekt und Rücksichtnahme zu lernen.

Für vertiefende Fragen zu unserem pädagogischen Ansatz steht Ihnen die Bereichsleitung unserer Betreuten Grundschulen, Frau Sabine Tänzer, gerne zur Verfügung.